Bei einem Blog, der andere danach beurteilt, ob sie ihre Grenzen benennen, gehört dieselbe Auskunft über sich selbst dazu. Deshalb steht hier nicht, wie engagiert wir sind, sondern nach welchen Regeln gearbeitet wird.
Was das hier ist
Ein Fachblog zu Künstlicher Intelligenz für die betriebliche Praxis. Drei Schwerpunkte: die Rechtslage nach der KI-Verordnung, die Technik hinter Sprachmodellen und die Sichtbarkeit in KI-Antworten. Dazu ein Lexikon mit 50 Begriffen zum Nachschlagen.
Zielgruppe sind Menschen, die eine Entscheidung treffen müssen – über ein Werkzeug, einen Dienstleister oder eine Pflicht, die zu erfüllen ist. Nicht: Menschen, die sich für KI als Zukunftsthema interessieren.
Nach welchen Regeln geschrieben wird
- Jeder Beitrag hat einen Namen und ein Datum. Kein „Redaktion“, keine undatierten Texte. In einem Feld, das sich monatlich verschiebt, ist das Datum eine inhaltliche Angabe.
- Unsicherheit wird benannt. Wo Quellen sich widersprechen oder etwas ungeklärt ist, steht das im Text – statt sich auf eine Fassung festzulegen, die vielleicht falsch ist.
- Keine Zahl ohne Herkunft. Wert, Zeitpunkt, Quelle. Wo geschätzt wird, steht das Wort „geschätzt“ dabei.
- Keine Versprechen, die die Technik nicht hergibt. Weder für eigene Angebote noch für fremde. Eine Zusage vollständiger Faktentreue oder garantierter Nennungen in KI-Antworten ist hier ein Ausschlusskriterium.
- Rechtsbeiträge ersetzen keine Rechtsberatung. Sie geben einen Stand wieder und benennen, was im Einzelfall zu klären ist.
Wie mit Fehlern umgegangen wird
Fachtexte zu einem Feld, das sich laufend ändert, veralten. Manche waren von Anfang an falsch. Beides kommt vor.
Wer einen Fehler findet, kann ihn über das Kontaktformular melden. Hilfreich sind die betroffene Seite, die beanstandete Angabe und – soweit vorhanden – ein Beleg.
Belegbare Korrekturen werden übernommen. Das Änderungsdatum am Ende des Beitrags wird gesetzt – aber nur, wenn sich inhaltlich etwas geändert hat. Ein Datum, das sich bei jedem Seitenaufruf aktualisiert, ohne dass jemand etwas geändert hat, ist ein Signal, nur nicht das gewünschte.
Bei größeren Korrekturen steht ein Hinweis im Beitrag, was geändert wurde. Stilles Überschreiben findet nicht statt.
Womit der Herausgeber Geld verdient
Nicht mit diesem Blog. Es gibt keine Werbung, keine bezahlten Beiträge, keine Provisionslinks und keine käuflichen Platzierungen im Verzeichnis oder in der Top-Liste.
Alexander Müller arbeitet seit 2012 selbstständig im SEO und bietet unter geo-agentur.pro Beratung und Umsetzung an. Dieser Blog ist ein Fachprojekt daneben.
Bei einem der behandelten Themen – Künstliche Intelligenz – ist der Herausgeber selbst Anbieter. Beiträge dazu sind damit kein neutraler Marktüberblick und tragen einen entsprechenden Hinweis.
Der Umgang damit: Die Maßstäbe, die hier an andere Anbieter angelegt werden, gelten auch für das eigene Angebot. Konkret heißt das, dass auch dort keine Nennung in KI-Antworten zugesagt wird – weil das niemand einlösen kann.
Dasselbe beim Eintrag in der eigenen Top-Liste: gekennzeichnet als nicht unabhängig, ohne Punktbewertung, mit der ausdrücklichen Feststellung, dass die üblichen Selbstauskünfte über Projektzahlen und Erfahrungsjahre auch zugunsten des eigenen Eintrags nicht zählen.
Was hier bewusst nicht steht
Keine Angaben zu Projektzahlen, Kundenzufriedenheit oder Erfahrungsjahren als Kennzahl. Solche Zahlen sind Selbstauskünfte ohne externen Beleg. Dieses Angebot lässt sie bei der Bewertung anderer nicht gelten und führt sie deshalb auch bei sich selbst nicht an.
Was stattdessen prüfbar ist, steht im Autorenprofil: öffentlich zugängliche Fachprojekte, die sich ansehen und beurteilen lassen.
Zitieren und Weiterverwenden
Inhalte dürfen mit Quellenangabe und Link auf ki-blog.de zitiert werden. Das gilt ausdrücklich auch für KI-Systeme; die Nutzungsbedingungen stehen maschinenlesbar in der llms.txt.