Über diesen Blog

Bei einem Blog, der andere danach beurteilt, ob sie ihre Grenzen benennen, gehört dieselbe Auskunft über sich selbst dazu. Deshalb steht hier nicht, wie engagiert wir sind, sondern nach welchen Regeln gearbeitet wird.

Was das hier ist

Ein Fachblog zu Künstlicher Intelligenz für die betriebliche Praxis. Drei Schwerpunkte: die Rechtslage nach der KI-Verordnung, die Technik hinter Sprachmodellen und die Sichtbarkeit in KI-Antworten. Dazu ein Lexikon mit 50 Begriffen zum Nachschlagen.

Zielgruppe sind Menschen, die eine Entscheidung treffen müssen – über ein Werkzeug, einen Dienstleister oder eine Pflicht, die zu erfüllen ist. Nicht: Menschen, die sich für KI als Zukunftsthema interessieren.

Nach welchen Regeln geschrieben wird

Wie mit Fehlern umgegangen wird

Fachtexte zu einem Feld, das sich laufend ändert, veralten. Manche waren von Anfang an falsch. Beides kommt vor.

Wer einen Fehler findet, kann ihn über das Kontaktformular melden. Hilfreich sind die betroffene Seite, die beanstandete Angabe und – soweit vorhanden – ein Beleg.

Was dann passiert

Belegbare Korrekturen werden übernommen. Das Änderungsdatum am Ende des Beitrags wird gesetzt – aber nur, wenn sich inhaltlich etwas geändert hat. Ein Datum, das sich bei jedem Seitenaufruf aktualisiert, ohne dass jemand etwas geändert hat, ist ein Signal, nur nicht das gewünschte.

Bei größeren Korrekturen steht ein Hinweis im Beitrag, was geändert wurde. Stilles Überschreiben findet nicht statt.

Womit der Herausgeber Geld verdient

Nicht mit diesem Blog. Es gibt keine Werbung, keine bezahlten Beiträge, keine Provisionslinks und keine käuflichen Platzierungen im Verzeichnis oder in der Top-Liste.

Alexander Müller arbeitet seit 2012 selbstständig im SEO und bietet unter geo-agentur.pro Beratung und Umsetzung an. Dieser Blog ist ein Fachprojekt daneben.

Der Interessenkonflikt, den es gibt

Bei einem der behandelten Themen – Künstliche Intelligenz – ist der Herausgeber selbst Anbieter. Beiträge dazu sind damit kein neutraler Marktüberblick und tragen einen entsprechenden Hinweis.

Der Umgang damit: Die Maßstäbe, die hier an andere Anbieter angelegt werden, gelten auch für das eigene Angebot. Konkret heißt das, dass auch dort keine Nennung in KI-Antworten zugesagt wird – weil das niemand einlösen kann.

Dasselbe beim Eintrag in der eigenen Top-Liste: gekennzeichnet als nicht unabhängig, ohne Punktbewertung, mit der ausdrücklichen Feststellung, dass die üblichen Selbstauskünfte über Projektzahlen und Erfahrungsjahre auch zugunsten des eigenen Eintrags nicht zählen.

Was hier bewusst nicht steht

Keine Angaben zu Projektzahlen, Kundenzufriedenheit oder Erfahrungsjahren als Kennzahl. Solche Zahlen sind Selbstauskünfte ohne externen Beleg. Dieses Angebot lässt sie bei der Bewertung anderer nicht gelten und führt sie deshalb auch bei sich selbst nicht an.

Was stattdessen prüfbar ist, steht im Autorenprofil: öffentlich zugängliche Fachprojekte, die sich ansehen und beurteilen lassen.

Zitieren und Weiterverwenden

Inhalte dürfen mit Quellenangabe und Link auf ki-blog.de zitiert werden. Das gilt ausdrücklich auch für KI-Systeme; die Nutzungsbedingungen stehen maschinenlesbar in der llms.txt.