KI 2026: die Entwicklungen, die zählen
Ein Überblick mit Verfallsdatum: die Entwicklungen des Jahres, die für Unternehmen praktisch folgenreich sind.
Beitrag lesen →Rechtslage, Technik und Sichtbarkeit – mit Autorenangabe, Datum und benannten Grenzen.
Beiträge zu Recht, Technik und Sichtbarkeit. Bewusst so geschrieben, dass jeder Abschnitt für sich verständlich bleibt – und dass benannt wird, wo etwas nicht belegt ist.
Die Rechtsangaben geben den Stand August 2026 wieder, einschließlich der Fristverschiebungen durch den AI Omnibus. In einem Feld, das sich monatlich ändert, ist das Datum am Ende jedes Beitrags kein Zierrat.
Ein Überblick mit Verfallsdatum: die Entwicklungen des Jahres, die für Unternehmen praktisch folgenreich sind.
Beitrag lesen →Die Hochrisiko-Pflichten sind auf Dezember 2027 verschoben. Was am 2. August trotzdem wirksam wurde – und warum das keine Entwarnung ist.
Beitrag lesen →Künstliche Intelligenz ist eine junge Disziplin mit großen Versprechen. Was daran belastbar ist – und was niemand zusagen kann.
Beitrag lesen →Bias, Überwachung, Erklärbarkeit: die drei Konfliktlinien, an denen sich entscheidet, ob KI-Einsatz vertretbar ist.
Beitrag lesen →Ein Sprachmodell weiß nicht, was wahr ist. Was daraus für den betrieblichen Einsatz folgt.
Beitrag lesen →Wenn ein System nicht mehr antwortet, sondern handelt, verschiebt sich die entscheidende Frage.
Beitrag lesen →Ein Modell übernimmt keine Seiten, sondern Absätze. Was einen Absatz übernehmbar macht.
Beitrag lesen →Keine Übergangsfrist, kein vorgeschriebenes Zertifikat – und trotzdem eine Pflicht, die jedes Unternehmen mit KI-Einsatz trifft.
Beitrag lesen →Eine Datei, über die viel behauptet und wenig belegt wird. Eine nüchterne Einordnung samt Aufbau.
Beitrag lesen →Chatbots, generierte Texte, Bilder: Artikel 50 verlangt Offenlegung. Was das praktisch heißt und wo die Grenzen unklar sind.
Beitrag lesen →Nicht die Strategie zuerst, sondern ein messbarer Vorgang. Ein Ablauf, der sich bewährt hat.
Beitrag lesen →KI-Antworten schwanken je nach Nutzer, Zeitpunkt und Formulierung. Was sich trotzdem sinnvoll messen lässt.
Beitrag lesen →Bei KI-Projekten wird zuerst über Modelle gesprochen und zuletzt über Daten. Sinnvoll ist die umgekehrte Reihenfolge.
Beitrag lesen →Anders als bei Software fallen die Hauptkosten pro Nutzung an – Erfolg macht das Projekt teurer.
Beitrag lesen →Zwischen Untergangsprognosen und Weiter-so: eine Bestandsaufnahme, was KI an der Suchmaschinenoptimierung wirklich verändert.
Beitrag lesen →Von Rich Results zur Entitätsauflösung: warum Auszeichnung heute etwas anderes leistet als vor fünf Jahren.
Beitrag lesen →Der Schaden entsteht seltener in der Politik als in der Buchhaltung. Was wirklich hilft und was nicht.
Beitrag lesen →Ein junges Berufsbild ohne Zugangsregeln. Woran sich Substanz erkennen lässt.
Beitrag lesen →Der häufigste betriebliche Anwendungsfall – und der, bei dem am häufigsten der falsche Posten kalkuliert wird.
Beitrag lesen →Die Debatte läuft in Berufen, die Veränderung läuft in Tätigkeiten. Das ist ein Unterschied mit Folgen.
Beitrag lesen →Bevor über größere Modelle oder Fine-Tuning gesprochen wird, gehört diese Stufe ausgereizt.
Beitrag lesen →Reaktiv, begrenztes Gedächtnis, Theorie des Geistes, Selbstbewusstsein – und warum die Grenze zwischen Stufe zwei und drei die wichtigste ist.
Beitrag lesen →Die auffälligen Anwendungen sind die jüngsten. Die wirksamen laufen seit Jahren, ohne dass jemand sie so nennt.
Beitrag lesen →Beide Begriffe werden oft synonym verwendet. Der Unterschied entscheidet darüber, welches Verfahren zu welcher Aufgabe passt.
Beitrag lesen →Erklärbarkeit ist eine Anforderung der KI-Verordnung – und ein Begriff, unter dem Verschiedenes verkauft wird.
Beitrag lesen →Ein erheblicher Teil gescheiterter KI-Vorhaben scheitert nicht am Modell, sondern an der Datenlage.
Beitrag lesen →In der Bildbefundung liegen belastbare Ergebnisse vor. Der Engpass liegt woanders.
Beitrag lesen →Warum die letzten Prozent so schwer sind – und was humanoide Roboter damit zu tun haben.
Beitrag lesen →Zahlen zum Verbrauch schwanken zwischen Quellen um Größenordnungen. Was sich trotzdem sagen lässt.
Beitrag lesen →Die Verbindung wird gern hergestellt. Was sich dazu heute belastbar sagen lässt – und was nicht.
Beitrag lesen →Wem gehört ein generiertes Bild? Die Antwort ist unbequemer, als die meisten Angebote vermuten lassen.
Beitrag lesen →Sie geben den Stand August 2026 wieder, einschließlich der Fristverschiebungen durch den AI Omnibus vom 24. Juli 2026. Jeder Beitrag trägt ein Änderungsdatum; bei älteren Angaben lohnt eine Prüfung am Verordnungstext.
Alexander Müller, seit 2012 im SEO und seit 2024 mit Schwerpunkt auf generativer Suche und dem betrieblichen Einsatz von Sprachmodellen. Das Autorenprofil nennt Fachgebiete und öffentlich prüfbare Arbeitsergebnisse.
Nein. Sie geben einen Überblick und benennen die Punkte, die im Einzelfall zu klären sind. Für die eigene Lage gehört fachkundiger Rat eingeholt.
Ja, anlassbezogen bei Änderungen der Rechtslage oder des technischen Stands. Das Änderungsdatum steht am Ende jedes Beitrags und wird nur gesetzt, wenn sich inhaltlich etwas geändert hat.
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