Kurz-Fakten

  • Sinnvolle Reihenfolge: erst bessere Anweisungen, dann Dokumentenanbindung, dann Fine-Tuning
  • Es braucht meist einige hundert bis einige tausend gute Beispiele
  • Jede Modellaktualisierung des Anbieters kann eine Wiederholung erzwingen
  • Faktenwissen per Fine-Tuning einzubringen ist teuer und unzuverlässig

Bedeutung in der Praxis

Wird Fine-Tuning als erste Maßnahme angeboten, ist eine Rückfrage angebracht: Was wurde vorher ausprobiert, und woran ist es gescheitert? Wer die günstigeren Schritte überspringt, verkauft den teuersten Weg zuerst.

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