Kurz-Fakten
- Gültig seit dem 2. Februar 2025, ohne Übergangsfrist
- Biometrische Echtzeit-Fernidentifizierung im öffentlichen Raum ist mit engen Ausnahmen untersagt
- Emotionserkennung ist am Arbeitsplatz und in der Bildung verboten, nicht überall
- Verstöße können mit bis zu 35 Millionen Euro oder 7 Prozent des Umsatzes geahndet werden
Bedeutung in der Praxis
Praktisch relevant wird das dort, wo es niemand vermutet: in Softwarepaketen für Personalwesen oder Kundenservice, die Stimmungsanalysen als Zusatzfunktion mitbringen. Bei der Bestandsaufnahme lohnt der Blick auf solche Nebenfunktionen mehr als auf die offensichtlichen KI-Werkzeuge.